”Wo GOTT ist, da ist ZUKUNFT!”
Unter diesem Motto stand der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Freiburg am 24. und 25. September. Neben den Hunderttausenden Besuchern und Scha
ulustigen, die es sich nicht entgehen ließen dieses gigantische Spektakel zu besuchen, waren auch acht tapfere Aichacher Pfadfinder mit von der Partie. Aber die Pfadfinder wären nicht Pfadfinder, wenn sie nur als Besucher diesen weiten Weg auf sich nehmen würden und hatten sich deshalb als acht von über dreitausend freiwilligen Helfern gemeldet.
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Aufbaus. Nach der Ankunft machten sich die fleißigen Helferlein aus Aichach auf den Weg zum Flughafen, der schon am nächsten Tag Schauplatz der Heiligen Messe von Benedikt XVI. mit fast 100.000 Gläubigen werden sollte. Zusammen mit den anderen Helfern liefen nun die Vorbereitungen für den Gottesdienst auf Hochtouren.
Gegen Abend feierten unsere erschöpften Pfadfinder dann zusammen mit 30.000 anderen Jugendlichen und Papst Benedikt XVI. eine Vigil. Besonders erfreut waren sie, dass auch ein Mitglied der DPSG vor Benedikt Zeugnis ablegen durfte. Ein sehr schöner Eindruck war auch das abschließende Lichtermeer, mit dem diese Vigil ausklingen konnte.
Der zweite Tag stand für die fleißigen Aichacher im Zeichen des Aufbruchs. Heute versorgten sie die Pilger mit Informationen zu Zugfahrzeiten und halfen somit, ein allumfassendes Chaos am Bahnhof zu verhindern, das die Vielzahl an Leuten unweigerlich ausgelöst hätte. Außerdem waren sie dafür zuständig den Rettungs- und Fluchtweg freizuhalten um im Falle einer Paniksituation Zustände wie in Duisburg zu verhindern.
Alles in Allem nahm jeder der freiwilligen Helfer eine ganz Besondere Erinnerung mit nach Hause und konnte während diesem Wochenende auch eine ganz besondere Atmosphäre der Gemeinschaft erleben.