Stammesversammlung 2016

Die Pfadfinder Aichach haben sich auf ihrer Stammesversammlung in diesem Jahr für die

Der Vorstand

Der Vorstand, v.l.n.r.: Andreas Euba, Patricia Haller, Dominik Müller

nächsten Jahre Großes vorgenommen. Neben der Wahl eines neuen Vorstandes und viele Rückblicke auf das vergangene Jahr mit seinen zahlreichen Aktionen und Höhepunkten gab es einen kleinen Ausblick in das Jahr 2019.

26 Pfadfinder hatte sich im Pfadfinderturm für die Stammesversammlung zusammengefunden. Eröffnet wurde mit dem Bericht des Vorstandes, der einen kurzen Überblick über die Aktionen des letzten Jahres gab. Absolutes Highlight dabei war natürlich das 60-jährige Stammesjubiläum. Zwei Tage wurde Mitte Juli am Turm dieser Runde Geburtstag der Aichacher Pfadfinder gefeiert und sogar zwei ausländische Pfadfindergruppen reisten extra dafür nach Aichach. Weiterlesen

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Holz für das Pfingstlager

IMG-20160306-WA0001Pfadfinder sein, das ist: Pfadfinder sein, Lager machen, am LagerfeIMG-20160306-WA0002uer sitzen und singen. Aber Moment mal! Lagerfeuer? Dafür braucht man doch was, nämlich Holz. Und weil das ein Pfadfinderlagerfeuer ist braucht man eine Menge davon.

Deshalb waren die Leiter und die Rover für das Pfingstlager im Wald unterwegs und haben Feuerholz besorgt, kleingeschnitten und zwischengelagert.

Der Countdown läuft! In sieben Wochen ist Pfingstlager und ein Lagerfeuer gibt es dieses Jahr definitiv!

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Stammeswochenende 2016

Im Januar ging es vom 15.01 – 17.01.2016 für den Stamm Otto von Wittelsbach auf das jährliche Stammeswochenende. Alle Stufen waren eingeladen, zusammen ein Wochenende lang auf eine Hütte zu fahren, miteinander Zeit zu verbringen, zu Spielen und allgemein viel Spaß zu haben.

Diesmal stand das Wochenende unter dem Thema „Griechische Mythologie“. Gleich nach dem Abendessen am Freitag trat deswegen Athene auf den Plan und erzählte dem völlig verblüfften Stamm, dass eine böse Geheimorganisation namens „T.Ö.D“ die Titanen wiedererwecken möchte, um die ganze Menschheit zu vernichten. Die Pfadfinder seien nun auserwählt, T.Ö.D aufzuhalten um alle vor der Vernichtung zu bewahren. Zum Training für den morgigen Tag wurde deshalb ein Lehrfilm gezeigt: Disneys Hercules.

Am nächsten Morgen ging der Kampf dann los. Da T.Ö.D versuchte, die griechischen Sagen durcheinander zu bringen, mussten die Kinder ihnen hinterherreisen und versuchen, wichtige Gegenstände vorher zu retten, wie z. B. den Helm des Hades oder das goldene Vlies. Zum Glück wurde alles gerettet, bevor T.Ö.D damit die Titanen wieder auferstehen lassen konnte. Der Tag wurde nach dem Abendessen mit Medusa-Verstecken und einer beschwingten Runde Reise-nach-Athen abgerundet. Am Sonntag nach dem großen Frühstück musste die Geheimorganisation dann endlich vollständig besiegt werden. Mit einer Runde T.Ö.D (wie Werwolf, nur anders) konnte sichergestellt werden, dass die Menschheit auch in Zukunft in Sicherheit vor den Titanen ist.

Nach einer anstrengenden Rückfahrt durch Schnee und Eis am Sonntag um 18:00 Uhr waren sich alle einig: Wieder ein gelungenes Stammeswochenende!

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Christbaumsammlung der Aichacher Pfadfinder ein voller Erfolg!

Über 400 Anmeldungen für Bäume gingen dieses Jahr bei den Aichacher Pfadfindern ein. Trotz der nicht optimalen Bedingungen, es hatte geregnet wodurch die im Laufe des Tages alle bis auf die Knochen durchnäßtChristbaumsammlung wurden, machte die Sammlung wieder großen Spaß und es wurde mit viel Eifer gesammelt. Zum Glück wurden genügend Fahrzeuge organisiert, so dass die Pfadfinder gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit fertig wurden. Allen Helfern und Christbaumspendern ist ein großer Dank aus zu sprechen undwir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Christbaumsammelaktion der Aichacher Pfadfinder.

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Weihnachtsfeier der Pfadfinder

Bei den Aichacher Pfadfindern stand im Advent die jährliche Weihnachtsfeier an. Bei Punsch und Plätzchen verbrachten die Kinder, die Leiter und die Eltern ein paar gemütliche Stunden. Als Ehrengäste konnten die Altpfadfinder Knauer und das Ehepaar Hutzler begrüßt werden. Die verschiedenen Stufen hatten alle ein Programm vorbereitet. So erzählten die kleinsten, die Wölflinge, eine Klanggeschichte, bei der sie den Text mit Geräuschen untermalten. Die Jupfis (Jungpfadfinder) spielten „Schlag den Jupfi“, bei dem verschiedene Publikumsmitglieder gegen einzelne Jupfis, zum Beispiel im Spikerwerfen oder Gummibärchen schätzen, antreten mussten. Die Pfadis und die Rover, die ältesten Gruppen, hatten zusammen einen Film gedreht, in dem sie bei einer Turmübernachtung von einem Nikolaus besucht werden. Anschließend wurde ein Jahresrückblick gezeigt, der großen Anklang fand. Die Stammesvorsitzende Patricia Haller dankte allen für die schöne Gestaltung des Abends und für das Engagement, dass alle während des Jahres gezeigt hatten.

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Ré­su­mé des Rover-Leiter-Wochenendes

IMG_2973Es war mal wieder soweit: Vom 13.11. – 15.11.2015 fand das Leiter-Rover-Wochenende unseres Stammes statt. In der wunderschönen Umgebung des Donau-Ries-Kreis haben sich die Leiter und Rover des Stammes in der Hoppelmühle zusammengesetzt, um den Ablauf des nächsten Jahres zu planen und wichtige Themen innerhalb des Teams anzusprechen. Wie immer war die Atmosphäre sehr gut und die Diskussionen konstruktiv. Moderiert wurde der Samstag in diesem Jahr von der Bildungsreferentin der Diözese Augsburg, die uns mit verschiedenen Methoden auch mal durch schwierige Themen geleitet hat.IMG_2983

Natürlich kam auch der Spaß und die Freude am Zusammensein nicht zu kurz. Mit Spielen, wie z. B. dem Schreiwurm (man schreit um Emotionen loszuwerden), wurden die Tage aufgelockert und am Abend konnte man bei recht warmem Wetter draußen sein und grillen. Für das nächste Jahr haben wir so neue Ideen und Energie sammeln können und freuen uns auf eine gute Zeit mit allen Mitgliedern des Stammes.

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Befreundete Pfadfinder

Unsere Pfadfinderfreunde aus Ludesch in Österreich (http://www.pfadi-ludesch.at/) und aus Antony in Frankreich (http://sgdf-antony.fr/)DSCN6460

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Rover auf Tour

We are riding on a bus, to an island in Croatia. Diesem Lied der Skydrunks folgend, fand das diesjährige Roverlager in Kroatien statt. Mit VW-Bus und Anhäger ging es nach Istrien in eine Ferienanlage bei Porec. Nachdem in Deutschland gerade das schöne Wetter zu Ende gegangen war, konnte man sich in Kroatien über 30° und Sonne freuen. Darum ging es auch erstmal in das warme Meer. Die sieben Tage nutzen die Rover um sich zu entspannen, zu schwimmen, viele Spiele zu spielen, aber auRover Urlaub HPch für einen Ausflug in die Hafenstadt Pula. Dort besuchten sie das Amphitheater, den alten Soldatenfriedhof und machten eine Stadtrundfahrt. Als Höhepunkt des Tages wurde am Abend ein Restaurant aufgesucht, in dem es frisch gefangen Fisch und Muscheln gab.
Abgesehen von einer Begegnung mit einem Seeigel, gab es keine Probleme im Urlaub und die Rover kamen glücklich und erholt wieder daheim an. Mit dieser Fahrt verabschiedeten sich auch zwei Mitglieder aus der Gruppe, da sie nun die Altergrenze überschritten haben.
Einen großen Dank an Pati, die Roverleiterin, die das Lager organisiert und begleitet hat.
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Die Aichacher Pfadfinder auf dem Jamboree

Vom 16. bis zum 23. Juli waren neun Aichacher Pfadfinder auf dem You’re Up in Straßburg. Das war ein europäisches Jamboree, eine große Pfadfinderversammlung.  Über 15.000 Jugendliche aus fast dreißig Ländern na11754538_691221564355180_9081871327153820539_ohmen teil, darunter Israeli, Ukrainer, Marokkaner, Schweden und in erster Linie Franzosen.

Neben neuen Freunden und Auslandserfahrungen gewannen die Pfadfinder hautnah Einblick in das Schreckenszenario einer Naturkatastrophe. In der zweiten Nacht verwüstete ein kleiner Tornado das Camp. Alle mussten, meist nur in Unterhose bekleidet, die Nacht in einer nahegelegenen Konzerthalle verbringen. Auch am nächsten Tag wurden nach einer Unwetterwarnung alle Teilnehmer für die Nacht evakuirt. Abgesehen von diesem Abenteuer, bei dem es glücklicherweise keine größeren Verletzungen gab, verlief das Lager planmäßig weiter.11741173_864038957014208_5957359249991231152_o

Am Wochenende wurde typisch pfadfinderisch gehiket. Die Mädchen durften einen Tag lang gemeinnützig arbeiten während die Jungen Straßburg besichtigten. Später unternahmen dann alle zusammen noch mal einen Stadtrundgang in Straßburg, Flammkuchenessen inklusive.

Zusätzlich zu den Ausflügen fanden auf dem großen Gelände auch unzählige Workshops statt. Die Aichacher entschieden sich dabei wegen der großen Hitze meist für entspannendere Aktivitäten wie Massage.

Das Lager war auf jeden Fall ein wahres Abenteuer und voll von Erfahrungen, die einem so schnell keiner mehr nimmt.

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„Einmal Pfadfinder – immer Pfadfinder“

1Die Aichacher Pfadfindergruppe kommt ins „Seniorenalter“: Sie feiert ihren 60. Geburtstag. Für internationales Flair sorgen Gäste aus Österreich und Frankreich. von Florian Beck

Altlandrat Christian Knauer war einer. Der frühere Aichacher Bürgermeister Heinrich Hutzler war einer. Letzterer hat die Aichacher Pfadfinder sogar mitgegründet. Er war  2  deshalb nun einer der Ehrengäste, als die Pfadfinder am Wochenende ihr 60-jähriges Bestehen feierten. Österreichische und französische Pfadfinder, die eigens dazu nach Aichach gereist waren, verliehen dem Festwochenende sogar internationales Flair.

Altlandrat Christian Knauer war früher Stammesführer. „Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder. Sowas schmeißt man nicht weg“, schloss er am Samstag seine Eröffnungsrede zum Jubiläum der Pfadfinder ab. Seit nunmehr 60 Jahren sind sie als „die Jugendorganisation“ in Aichach vertreten.

Heinrich Hutzler und Oberpfarrer Anton Gundlach hatten 1955 den Grundstein für den Stamm gelegt, der heute 60 Mitglieder zählt. Ihren Anfang nahm die bewegte Geschichte des Stammes im Gartenhaus der Justizvollzugsanstalt. Bald war eine ansehnliche Gruppe gewachsen. Die Pfadfinder durften ins Obere Tor, mittlerweile auch als Pfadfinderturm bekannt, umziehen. In den Siebzigern schlossen sich dann Marianne Hutzlers Pfadfinderinnen und die Pfadfinder zu einem Stamm zusammen. Unverändert geblieben sind seitdem die Werte, die die Grundlage des Vereins ausmachen: Gemeinschaft, Naturverbundenheit und Erlebnis, darum geht es auf den diversen Fahrten und Lagern. Doch auch auf das Privatleben lassen sich diese Werte übertragen: „Im Miteinander entfaltete sich dort mein späteres Organisationstalent, lernte ich den verlässlichen Umgang miteinander, vertiefte sich meine christliche Werthaltung und entwickelte sich ein vorausschauendes, strategisches Denken“, b4rachte Knauer es auf den Punkt.

Der Festakt begann gemütlich bei Kaffee und Kuchen. Kinder konnten in zahlreichen Workshops Pfadfinderfertigkeiten erlernen, in einer Jurte bekamen Interessierte einen geschichtlichen Überblick über den Aichacher Stamm. Später am Nachmittag stießen die französischen Gastpfadfinder dazu. Die gut 20 Mann starke Truppe aus Paris hat hier für eine Woche ihre Zelte aufgeschlagen, um in der nächsten Woche zusammen mit einer kleinen Delegation aus Aichach auf das You’re Up, ein Jamboree, nach Straßburg zu fahren. Das ist ein internationales Lager mit über 15000 Teilnehmern.

Mit den Franzosen kam richtig Leben auf den Platz, im Altstadtflair wurde ein Lagerfeuer entfacht. Nach einem reichhaltigen türkischen Büfett wurde Stockbrot gebraten. Es wurde gemeinsam gesungen, musikalisch begleitet von einer Gitarre, getanzt und geschunkelt. Für viel Spaß sorgte eine Aktion der Franzosen: für die Aichacher Pfadfinder leicht befremdlich, aber lustig war der Kreistanz, den die Gäste anleiteten. Die Tänzer legten die Arme umeinander, der französische Stamm fing an zu „singschreien“. Leidenschaftlich wurde gesprungen und getanzt. „Definitiv erfolgter kultureller Austausch“, sagte einer der Teilnehmer..

Am 3nächsten Morgen fanden der Fahnenzug und der Pfadfindergottesdienst statt. Feierlich zogen alle Pfadfinder zusammen mit den Schirmherren, Bürgermeister Klaus Habermann und weiteren Ehrengästen, begleitet von Blasmusik, in die Stadtpfarrkirche ein. Dort wurde in der gut besuchten Kirche ein festlicher Gottesdienst gefeiert. Es wurde wieder viel gesungen, sogar vorgetanzt. Abgerundet wurde der Kirchgang durch Stadtpfarrer Herbert Guglers Predigt.

Abschließend ging der Zug zurück zum Oberen Tor, es gab ein Weißwurstfrühstück, das begleitet wurde von weiteren Geschichten der „Altpfadfinder“ Hutzler und Knauer. Offiziell beendet wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten durch das Überreichen einer Ehrengabe von Hutzler und Knauer.

 

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